Petition GEGEN die Schließung der Stadtgalerie Kiel

Die Stadtverwaltung der Stadt Kiel sieht in ihren Haushaltsplanungen die Schließung der Stadtgalerie als eine Lösung zur Kosteneinsparung. Da dies keine tragbare Lösung ist und mit einer Schließung kultureller Stätten in einer Landeshauptstadt sich keiner einen Gefallen tut, möchten wir an dieser Stelle alle kultur und nicht-kultur Interessierten einladen, sich mit ihrer Stimme GEGEN DIE SCHLIESSUNG DER STADTGALERIE auszusprechen. Wir, die Prima Kunst, hoffen damit noch einmal zu unterstreichen, was die öffentlichen Diskussionen in der Presse schon zeigen, dass die Stadtgalerie ein wichtiger kultureller Ort in Kiel ist und bleiben soll!

Bitte vergesst nicht eure Unterschrift auch zu bestätigen!!! Dafür schicken wir euch eine Mail mit einem Link, der einmal aufgerufen werden muss. Dies ist unsere Verifikation, dass auch wirklich ihr als handelnde Person unterschrieben habt.

Solltet ihr innerhalb von 24 Stunden keine Mail bekommen haben, könnte es sein, dass ihr euch vertippt habt. Dann versucht es bitte noch einmal. Wir können leider keine Einträge von Hand aktivieren.

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Stefanie Polek,

laura pearsall,

Anka Wenzel,

Kilian Lembke,

geert oeser,

Kirsten Wieseler,

Jan Linert,

Thomas Judisch,
Die Schließung der Stadtgalerie ist ein irreparabler Schaden. Die jahrelange Netzwerkarbeit der Stadtgalerie im In- und Ausland war, ist und bleibt wichtig für eine Landeshaupt Kiel. Sollte die Stadtgalerie zeitweise geschlossen werden, ist diese Arbeit nicht mehr aufzuholen und die Stadt bleibt in der sich rasant entwickelnden Kulturlandschaft der Welt stehen. Das kann nicht das Ziel von Einsparungen und einer zukunftsgewandten Großstadt sein. Guten Tag!

Simon Halfmeyer,

Friederike Rückert,
Die Stadtgalerie ist für den künstlerischen Nachwuchs einer der wenigen Orte in Kiel, die Zugang zur professionellen Ausstellungstätigkeit ermöglichen und somit Berufsperspektiven aufzeigen können. Die Ausstellungen sind außerdem wichtig für die gesamte Kreativbranche der Stadt. Durch die Schließung der Stadtgalerie gäbe es einen weiteren Grund für Kreative, NICHT in Kiel zu bleiben, sondern "auszuwandern". Doch was ist eine Stadt ohne Kreativität?

heiko wommelsdorf,

Katinka Theis,

Anne Steinhagen,

Daniel Ecker-Nylund,

Joana Berger,

Jürgen Hille,

Melanie Peters,

Annabelle Fürstenau,

Benjamin Florian Stumpf,

Aurel Rückner,
Im Jahr 1986 gründeten wir PrimaKunst als Gegenpol zu etablierten Kunsteinrichtungen, nicht im Gegeneinander, sondern als befruchtendes Pendant. Vor dem AUS standen wir so einiges Mal, aber es ging doch immer weiter. Sollte etwa PrimaKunst die Stadtgalerie überleben? Wäre eine lustige Einlage aber ein trauriges Stigma für die eh schon minimalistische Kultur in SH. Ein neues Genre wäre geboren: Kunst durch selbiger Abwesenheit, aber wahrscheinlich auch ein alter und zudem billiger Hut.

Nora Kruse,

Michael Carstens,
Kiel ohne Stadtgalerie = Kiel als ein kultureller Sackbahnhof....

barbara kirsch,
gegen die fortschreitende kulturelle Armut in Kiel- endlich ein nachhaltiges Zeichen setzen durch den Erhalt der Stadtgalerie!!!

Anselm Zielonka,

Thea Timm,

Matthias Meyer,

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Markus v. Fehrn-Stender,

Hlynur Hallsson,

Marlies Kuhn,

Robin Romanski,

Stina Teichmann,
Die Stadtgalerie muss bleiben, sie ist neben der Kunsthalle die wichtigste kulturelle Organisation. Ohne die Stadtgalerie wäre Kiel für die Bürger, sowie Touristen weitaus weniger interessant.

Jelto von Schuckmann,

xxxxxxxx,
Ein ausreichendes Kulturangebot ist für jede Hauptstadt eine Pflicht, zumal dies auch für den Wirtschaftsstandort Kiel eine enorme Aufwertung bedeutet.

Jens Alexander Ewald,

Stefan Nachtigall,

gundula gagzow,

Annette Stahmer,

gesa vögele,
was für ein abstruser einfall zur "haushalts-lücken-füllung"...

Dr. Ole Frahm,

Ulla Schmitz-Bünder,

Katja Proksch,

Jill Teichgräber,

Carsten Dammann,

Katharina Zur,
Der Kunst dürfen nicht die Türen geschlossen werden!!

levke reinicke,

Uschi Koch,
Die Schließung der Stadtgalerie würde heißen:

- die schönsten Räume für aktuelle Kunst im Lande zu schließen,
- eine städtische Institution zu schließen deren Guter Ruf für Qualität und Offenheit weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist,
- die Möglichkeit zu verschenken internationale aktuelle Kunst und
die Vielfalt und Qualität von Kunst aus Kiel und Schleswig- Holstein in der Landeshauptstadt Kiel adäquat zeigen zu können,
- der VHS-Kunstschule, gerade durch die Stadt neu eingerichtet, eine wichtige Basis zu entziehen, denn dort werden im Jahr mehrere Tausend Kinder und Jugendliche an Kunst und gerade auch an aktuelle Kunst herangeführt, (2009 waren es über 4.000 Kinder),
- dem zentralen Ort für Kultur an der Andreas Gayk Strasse einen wichtigen Baustein zu entziehen, neben dem Kulturforum, der Bücherei, der Stadtbilderei und dem Statt-Café.
Die Schließung der Stadtgalerie wäre ein Trauerspiel!

Bertrand Freiesleben,
Was sind in Kiel eigentlich für Spiesser am Werk? Erst die Lübecker Uni, dann die Stadtgalerie. Was noch? Die Haushaltslage ändert sich nicht, indem man in blödsinnigem Aktionismus Alibikleingelder streicht, sondern indem man an die großen Beträge ernsthaft herangeht, die man normalerweise durchwinkt, weil sie so groß sind, daß sie abstrakt erscheinen. Der Norden braucht Profil, damit nicht alle abwandern müssen, die von ihrem Leben etwas erhoffen - und die werden später die besten Kulturträger und STEUERZAHLER.

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Yasmin,

Alexandra Rogalli,
Stichwort Strukturwandel: Orte, die aus ihren eingenen Krisen gelernt haben, investierten in Kultur. Mit dem Ergebnis, Kulturhauptstadt (Krisenregion Ruhrpott)oder Kunstmekka (Krisenregion Leipzig) zu werden oder für internationale Künstler und Kulturschaffende anziehend zu werden, oder warum wohnen gefühlt alle Profs der Muthesius in Berlin? "Arm aber sexy" ist gar nicht so schlecht im Vergleich zur kulturellen Bedeutungslosigkeit. Etwas mehr davon, bitte.

Beke Sinjen,

Diego Castro,
Alle Jahre wieder die selbe Leier. Wenn den Kieler Bürokraten nichts mehr einfällt, um den Schaden, den ihr schlechtes wirtschaften anrichtet zu kaschieren, dann wird an der Kultur gesägt. Für eine Handvoll Dollars wird hier ein weitaus grösserer Lateralschaden billigend in Kauf genommen. Alle anderen Städte versuchen gerade über die Kunst und reichhaltige kulturelle Angebote Standortfaktoren (wirtschaftlich) und Lebensqualität (sozial) zu sichern. Die Kieler Polit-Hillbillies begehren, -traditionell die Zeichen der Zeit verkennend- die eigene Löschung von der Landkarte, ohne allerdings zu versäumen, sich auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit durch die Schliessung der Stadtgalerie noch zum Gespött der Republik zu machen. Halten wir fest: Die Kunsthalle ist der Universität und dem Land angegliedert. Würde die Stadtgalerie geschlossen, welches überregional sichtbare kulturelle Engagement der Stadt bliebe da noch übrig? Peinlich, peinlich...

Michael Neugebauer,

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Ingrid Baumert,
Stadtgalerie lebt; Streichung = Töricht

chili m. seitz,

sylvia hay,

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christiane stoltenberg,

Sartory, Amélie,

Simon Reich,

Kerstin Hintz,

Wiebke Best,

Sophie Knabe,

xxxxxxxx,
Ohne die Stadtgalerie kippt Kiel aus allen relevanten nationalen und internationalen Kunstlandkarten, in denen sie seit Jahren sicher verortet ist. Der ausgesprochen überregionale Anspruch des Hauses und des inhaltlichen Programms, sowie das gleichzeitige Selbstverständnis die heimische schleswig-holsteinische Kunstszene zu fördern, nachhaltig zu unterstützen und ihre Bedeutung überhaupt und weithin sichtbar zu machen, macht sie für eine gesunde Stadt- und Landeshauptstadtkultur absolut unabdingbar. Die Stadtgalerie trägt eine entscheidende Schlüsselrolle für die Entwicklung, Vermittlung, und Wirksamkeit von lebendiger Kunst innerhalb und außerhalb Kiels. Diese Verantwortung darf man ihr nicht entziehen.

Susanne Kilian,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,
Einfallslos!

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Triloff,
Die Phantasielosen sparen an Kultur und Ausbildung. Über die sich ausbreitende Dumpfheit sich zu wundern ist ihnen nicht gegeben, sie sind ja schon ein Teil davon. Ein Trauerspiel!

Max Nelles,

Karl-Heinz Hänel,
Für die einzigartigen monatlichen Veranstaltungen im Kulturforum der Stadtgalerie gibt es definitiv keine Alternative,
aber ich habe in meinem Leben genug Steuern gezahlt, um ein klein wenig Kultur zugestanden zu bekommen. Soll ich meine zukünftigen Steuern besser außerhalb Schleswig-Holsteins abführen?

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Carlo,
über 100 Tango Argentino Tanzpaare in Kiel würde der Tanz-BODEN unter den Füßen geggerissen werden,
entsprechend sollte bei der nächsten Wahl auch mit den Füßen gestimmt werden !

Lothar Kausch,

Klaus-Peter Barz,

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Astrid Becker,

Patrick Sundt,

Stefan Tiemann,

Kenan Darwich,

Paul Rebitz,

Nina Heidemann,

René Siegfried,

Johanna Ludwig,

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Kristina Mengersen,

Andreas Jänecke,

nicole gebel,

Benedit Kurtz,

Hansjörg Schneider,

Katja Staudacher,

Kerstin Otte,

Kristina Schröder,

Sybille Dörfler,

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xxxxxxxx,
Da Kultur in Kiel ja eher klein geschrieben wird, ist diese Planung absolut schädlich für die Stadt.

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Friederike Sünder,

Hans Saft-Mölders,

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anuscheh mansouri,

ben schönemann,
laßt die stadt nicht kulturell vor die hunde gehen!

Natascha Martogli,

Ulrike Heine,

Jennifer Stein,

Daniel Peters,
Die Stadtgalerie macht mit einem minimalem Budget eine Ausstellungsarbeit, die international vernetzt ist und überregional einmalig ist- Stichworte: Ars Baltica und Remio Agenore Fabbri. Zu jedem Schleswig-Holstein Musik Festaival werden thematisch hieran orientierte Ausstellungen konzipiert.- Und nicht zu vergessen: Eine Stadt lebt auch für wirtschaftliche die Attraktivität von Kultur.
Die Stadtgalerie hat eine zentrale Bedeutung für den künstlerischen Nachwuchs inne; hier sei einmal an die alle zwei Jahre stattfindende Brockmannausstellung erinnert, aber auch in verschiedenen anderen Ausstellung hat der regionale künstlerische Nachwuchs hier eine Gelegenheit auszustellen, der woanders in dieser Größenordnung nicht gegeben ist. Kleine Galerien können diese Institution nicht ersetzen.
Als letztes: Wenn im Kooperationsvertrag der Mehrheit stellenden Ratsfraktionen (SPD, Grüne, SSW) steht, dass die kulturelle Landschaft weiterentwickelt werden soll, dann verstehe ich darunter keine Streichung einer einmaligen und nicht verzichtbaren Institution.

Vielleicht ist ein weniger an Blumen auf den Straßen eine bessere Sparmaßnahme als ein kulturelles Niemandsland zu schaffen.

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xxxxxxxx,

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Wir brauchen Kunst!!!

Maria Grewe,

Juergen Kielmann,
Die Wohnqualität einer Stadt hängt sehr vom kulturellen Leben ab. Warum wird bei knappen Kassen besonders und meist zuerst bei der Kultur gespart?

Vanessa Drossel,

Corinna Häfner,

Marius Gugg,
Super Idee!!! dann haben wir endlich Platz für den 1 Euro-Shop.
Oder wie wäre es mit einem kostenlosen Vorschlag für den nächsten Wahlspruch: Weniger Kultur mehr Büroräume!!!
Ihr braucht mehr Geld? Vielleicht sollte der Kieler Bürger seinerseits überlegen, ob er bereit ist, Steuern für Lösungsvorschläge zu zahlen, welche ihm den Lebensraum entziehen.

I. Segschneider,

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Sophia Jessen,

Sonia Kachouri,

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Olivia Schawienold,

Thomas Gerken,

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Katharina Marie Wissert,

ingo gerken,

Andreas Doege,

Joanna Seyda,

Lukas Goebel, Flensburg,
Sehr geehrte Damen und Herren, extra reisen wir aus Flensburg an um im Tango Argentino in der Stadtgalerie Stunden der Muße, der Kreativität und des Vergnügens im Sinne von Lebenslust zu finden. Rene Goffin trägt mit seiner wunderbaren Musikauswahl viel dazu bei und wir genießen diese Abende, wir werden auch weiter extra aus Flensburg anreisen um an diesem schönen Ort ein Stück Kultur und wirkliches Leben zu finden. Nur noch Fango statt Tango? nur noch Masse statt Klasse? nur noch eilen statt verweilen? das wäre rastlose Unruh in Totenstarre und sparen am falschen Ende, schöne Grüße aus Flensburg Lukas und Marion

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daniel hörner,

Alexander Jentjens-Hünig,

ganzkow,
wozu müssen wir uns eigentlich Politiker leisten, die in erster Linie an Ihre eigenen Lobbyisten denken und schamlos und einfallslos zuerst an Stellen wie Bildung und Kunst das Geld entziehen?

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Klaus Weyer,

Mia-Leena Arndt,

Ann-Christin Stooß,

Christina Grevenbrock,

Jakob Johannsen,

Gudrun Wassermann,
Die Stadt Kiel sucht ihr Image zu verbessern, sucht nach Slogans, die nach außen wirken. "Sailing City" ist etwas zu wenig. Seltsamerweise kommen die städtischen "Entscheidungsträger" nicht auf die Idee, Kunst und Kultur als Leuchttürme wirken zu lassen. Da könnte als leuchtendes Beispiel einer vitalen Kulturlandschaft das ebenfalls wirtschaftlich schwierige Ruhrgebiet unsere Phantasien beflügeln.
Und wie sieht es mit der Zufriedenheit der Kieler/innen selbst aus, wenn sie auf ihre Stadt blicken? Die hiesige Kunstlandschaft darf auf keinen Fall durch die Schließung der Stadtgalerie noch weiter ausgedünnt werden. Es darf nicht nur "der Pfennig umgedreht" werden, es muß sich Elan für Kiel entwickeln!
Hat man im Rathaus vergessen, dass Kiel eine Landeshauptstadt ist?

Sabiha Keyif,

Kaja Grope,

Gesche Sievers,

Astrid Schessner,
Liebes Kiel,streich nicht noch mehr Kultur.

Stefan Werner,
Ziehen am Ende alle kultur- und kunstinteressierten Menschen nach Hamburg oder Berlin? Was ist das für eine Politik, die nur wirtschaftspolitisch denkt und handelt? Und selbst eine gute ist in der Lage die Nachhaltigkeit zu erkennen, die Kunst und Kultur für eine Gesellschaft hervorbringt.
Alles Gute lässt sich nicht nur zählen.

Verena Hane,

Nils Küppers,

Gudrun Nehlsen,

marthe rosenow,

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Boudewijn Payens,

Michael Hergt,
Die Stadtgalerie ist ein wichtiges Zentrum der Kieler Kultur, als Ausstellungsraum, aber auch als Ort für z.B. Musikveranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Stadtcafé. Die Schließung wäre ein Armutszeugnis für die Stadt Kiel.

Karoline Wirth,

Antonia Kühn,

Werner Bollmann,

Gregor Hinz,

Nehle Könitz,

anne resagk,
Was bleibt?

Aylin Serbay,

Laura Schubert,

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B. Dammann,

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Rike Gloy,

jens henkenius,

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Fragwürdig in einer Stadt, die schon derart kulturell veramrmt ist.

Jelena Filipinski,

Julia Roßmann,

Johanna Koch,

Ulrike Meier,

Kerstin Liebst,

Stefanie Bäuchler,
Kiel ohne Stadtgalerie? Ich bin entsetzt davon zu hören. Dieser Ort muss für alle Künstler, Kieler und Besucher erhalten werden! Eine Schließung ist definitiv keine Lösung, sondern ein Armutszeugnis für die Entscheidungsträger.

Sven Lütgen,
Rhetorisch pfiffig auch, wie der Bürgermeister auf dem Rundgang der Muthesius die Blinden gegen die Kunst ausgespielt hat.

Fridtjof Segschneider,

Anna Blenckner,
Es wäre wirklich ein falsches Zeichen für die Landeshauptstadt Kiel!

Hilke Ostendörp,

Katharina Kohls,

Stefan Schwarck,

Claudia Wiese,

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Claudia König,

Hanno Müller-Deile,

Matthias Kott,

Elisabeth Matthewes,

Mareike Manteuffel,

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Kiel, als Landeshauptstadt, sollte nicht auf die Stadtgalerie verzichten müssen. Der finale Abrutsch in die Provinzialität muss genau an solchen Stellen wie der Schließung der Stadtgalerie verhindert werden.

Juliane Kühne,

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Diese Petition strotzt vor Rechtschreibfehlern! Das wirkt nicht besonders seriös. Dennoch: FÜR die Stadtgalerie!!!!!

Ina Weißflog,

Michael Gülzow,

Heinke Both,

Heyke Manthey,

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Telse Schulz,

Timur Erdal,
Pfui!

walheimat,

Ulrike Beeck,

Barbara Buchmaier,

Marika Haustein,

Kathrin Hoffmann,

Frederike Martens,

roswitha steinkopf,
Kunst ist eine Form von Brot.
Wir brauchen sie. Dringend.

Kordula Pfeiffer,

Sandra Gerstenfeldt,

Bodo Mahnkopf,
Das Deutsch der Petition ist haarsträubend, eine Schließung der Stadtgalerie wäre allerdings zum Haare raufen.

Stefan Senz,

Stijn Lernout,

Flora Hitzing,

Nina Heinzel,

Katrin Pieczonka,

Jaane Graeser,

hedda dust,
eine sparmaßnahme bei der an kulturellen einrichtungen gesparrt wird, ist ein tot der kultur auf raten - auch dinge die nicht offensichtlich gewinn erziehlen sind ein großer gewinn für die gesellschafft und ihre individuen - die stadtgalerie ist ein wertvoller ort den es zu erhalten gilt

Torben Iversen,

Gunter Bahr,

Jana Katharina Lucht,

Fee Cramer,

pema,

Henning Dohrmann,

dominic bünning,

Susanne Burmester,

Marita Zastrow,

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vivian kahra,

sAziH,

herman schwartz,

Karin Vierk,

Britta Autzen,

Steffi Parlow,

Regine Bruhn,

D. Langfeldt,

Philstarr33,

Angelika Wischermann,

Orell,

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Cay Corvey,

Paul Pretzer,

Andreas Wenig,
je weniger Kulturbewusstsein desto weniger kulturelle Werte ---> siehe Schulen und Jugend

Hanna Bedbur,

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das kulturelle leben in kiel stirbt aus, gerade für die junge generation, egal ob es um kunst oder musik geht. es muss langsam mal was passieren!!! DANKE für diese aktion:-)

Fabian Schaper,

Hoang-Thach-Vu Luu,

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Steffen Boldt,

Philipp Ackermann,

Ritha Elmholt,
Eine Landeshauptstadt macht ihre Kultur platt! Armes Schleswig-Holstein1

Nicole Profittlich,

xxxxxxxx,

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Heiko Willmer,

Birgit Jensen,

Ralf Weißleder,

b. krause,
ironie
Was brauchen wir Kultur?
Überlassen wir das doch den Chinesen.

xxxxxxxx,
Ich bin "GEGEN DIE SCHLIESSUNG DER STADTGALERIE".

Kultur kann man keine Preis geben!

QUE VIVA LA KUNST!

Insa Matzen,
Kunst inspiriert den Geist...so banal sie auch manchmal auf den ersten Blick aussieht.

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Peter Ortmann,

Anna Fricke,

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Hoffmann,Utta,
Wenn IKEA endlich den regulären Steuersatz zahlen würde ,dann gäbe es genug Geld für die Kunst der Stadt und Städte!

Judith Haman,
irgendwann gibt jeder verkleinerd nach

Ilka Kollath, Thomas Karp,
Es ist geradezu unerträglich zu verfolgen, wie in regelmäßigen Abständen die Stadtgalerie in den Fokus dubioser Einsparvorhaben gerät – man möchte fast meinen, sie sei manchen ein unangenehmer Dorn im Auge. Leider scheinen diese Augen von einer nicht nachvollziehbaren Blindheit für die grundlegende Bedeutung von Kunst und Kultur befallen zu sein! Wir hoffe sehr auf offene „Augen“, die mit der nötigen Kompetenz ausgestattet sind, um die Wichtigkeit von Kultur für den sozialen Austausch der Bürger untereinander und deren geistige Weiterentwicklung ebenso wie für die Positionierung und Attraktivität Kiels als eine konkurrenzfähige und sich behauptende Landeshauptstadt zu erkennen! Die vielen Menschen, die sich derzeit für den Erhalt der Stadtgalerie einsetzen, beweisen nicht nur, welch großes Potential dieses Vermögens in Kiel vorhanden ist, sondern auch, wie groß das Bedürfnis nach Kultur ist! Wir appellieren an die Vernunft der Politiker!

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mit Entsetzen habe ich von den Einsparplänen der Stadtverwaltung gehört bezüglich der Schließung der Stadtgalerie. Ich möchte mich gegen diesen Plan aussprechen und sie mit Nachdruck darum bitten, diese Idee ohne Weitblick nicht in die Tat umzusetzen. Kiel muss umbedingt seine wenigen kulturellen Stätten beibehalten, da sonst aus meiner Sicht eine gesellschaftliche und kulturelle Verwahrlosung in unserer Landeshauptstadt droht, die sie auf keinen Fall verdient hat. Das kulturelle Angebot in Kiel trägt wesentlich zur Attraktivität der ansonsten stellenweise tristen Innenstadt bei.
Bitte überdenken sie doch noch einmal diesen Punkt in ihrer Haushaltsplanung.
Auch wenn Schleswig-Holstein pleite sein mag, so wird es doch auch andere funktionierende Finanzierungsmöglichkeiten für eine Landeshauptstadt geben?!
MfG
T.Reese, Studentin

Anna Lena Wollny,

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Anja Behrens,

Birgit Bornemann,

Ulrike Ettinger,

Jürgen Georg Brandt,
Sehr geehrte Damen und Herren Entscheiderinnen und Entscheider,

wieviel Kultur benötigt Demokratie, Bildung, ein Staatswesen, die Gemeinschaft? Wo, wenn nicht in Institutionen der Kunst, können Streite gewinnbringend ausgetragen werden, wo ist der Blick über den "Tellerrand" so spielerisch - und für die Gemeinschaft wertvoll - möglich?

Ein Land, dass seiner zeitgenössischen Kunst keine Räume (und Überlebenschancen) ermöglicht, ein Land, dass die gesamte politische Kultur und Gestaltungsmöglichkeit darauf beschränkt, dass die Zwänge nur diese Möglichkeit zulassen, beschränkt sich auf einem Niveau des Minimums. Mit Kultur, auch mit politischer, hat das Abfallen von politischer Gestaltungskraft dann nichts mehr zu tun.

Eine Kultur - und im Negativen: den Barbarismus - erkennt man am Umgang der Gesellschaft und der Politik mit den älteren Bürgerinnen und Bürgern - und an der zeitgenössischen Kultur.

Sicherlich werden Sie diese tiefgreifenden Punkte nicht weit genug bedacht haben - und Ihre Pläne, kulturelle Einrichtungen zu schließen, ändern. Als Kompensationsvorschlag könnte vielleicht helfen: Überführen Sie die HSH Nordbank in die Insolvenz. Abgesehen von akulturellen Vorgehensweisen innerhalb dieser Bank sind die Verluste dieser Sparte enorm. Jede kulturelle Einrichtung in Schleswig-Holstein und Hamburg hat mehr messbare produktive und kulturelle Werte geschaffen, als eben diese Bank.

Ein um die Kultur, die Bildung und die Demokratie beorgter Bürger

Jürgen Georg Brandt

Kai Jaenicke,

Laura Kornmayer,

Christoph Weiß,
Ich bitte darum die Stadtgalerie Kiel nicht zu schließen. Kiel verfügt über keine vergleichbare Institution. Ihre Schließung wäre eine Tragödie.

Stefan Canham,

Marc Engel,

Kerstin Neumann,

Maike Denkert,

Martin Sprung,

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Oik Schwellnus,

Robert Paschmann,

Christina Kiefer,

Nadine Wieland,

Adriane Steckhan,

Johannes Schroeter,
Es muss sich gewundert werden, dass immer wenn gespart werden muss, die Zukunft unserer Republik geschädigt wird. Kunst, Kultur und Bildung sind unsere größten Güter und das nicht erst seit heute, wie wir ja hoffentlich alle wissen. Scheinbar trifft dies jedoch nicht zu! Einfach Schade.

Claudia von Allwörden,

Patrick Lorenzen,

Miriam Arnheim,

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oliver ross,

Melike Bilir,

Jutta Konjer,

Martin Schwatlo,
So kommt Kunst nicht von Kiel

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X x x X
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Margrit von Rudloff,

philipp schüle,
eine schliessung wäre wirklich ein armutszeugnis für kiel ...

manfred eichhorn,

Dennis Beckmann,

oliver breitenstein,

Ilona Rosenkranz,

Bernd Hamborg,
Aushängeschilder, wie etwa der THW, erfahren eine Etatsteigerung von rund 2 Mill. €, von 2009 nach 2010.
Die Kulturausübung der eigenen Menschen in dieser Stadt, scheint den Oberen im Rathaus, dagegen nichts wert zu sein.
Armseliges Landeshauptdorf !

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Sandra Poppe,

Barbara Lang,

Frederik Foert,

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Galerie dieschönestadt Halle (Saale),

Moritz Grünke,
Kunst braucht Orte und Orte brauchen Kunst.

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Silvia Beck,

Maik Wolf,

Reinhard Take,

Gesche Clasen,
es ist beängstigend. ich frage mich, wo wir hinsteuern. gruselig. kiel wird allmähich zur unattraktiven totenstadt. ich werde nie verstehen, wie man an so etwas essentiell wichtigem wie der kunst und kultur sparen kann.

Angela Viain,

ruppe koselleck,
sehr schade! eine prima tradition sollte man beibehalten...

Gunilla Jähnichen,

Yvonne Onischke,
Kunst ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Kunst kann man nicht einfach wegrationalisieren. Wo bleibt dann noch Raum für die Werke der Künstler?

Sebastian Hager,

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Arne Klaskala,

Nándor Angstenberger,
..der materie bekannt, und mit der materia gearbeitet, und damit die gewissheit, dass die materie funktioniert....!

Antje Fieber,

Beate Reinhardt,

Till Krause,
Aus der Sicht eines Hamburgers: Immer wieder waren und sind Ausstellungen in der Kieler Stadtgalerie der Anlaß, nach Kiel zu fahren. Der Ort ist überregional bekannt als wichtiger Ort für zeitgenössische Kunst.

Mario Palm,

Sigrid Petersen,

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Anne Kersten,

Tine Bay Lührssen,

Linda McCue,

Walter Milkereit-Willmer,

Thorsten Hiebner,

Wiebke Logemann,

Henny Bock,

Susanne Ludwig,
Das wäre fürchterlich! In Krisen scheint immer das gleiche Programm abzulaufen. Haben Stadtverwalter nicht eine kreativere Lösung als immer mehr Gelder zu streichen und mit den Schließungen von Kunst- und Kulturorten zu drohen: erst die Hamburger Kunsthalle, Glückstadts Palais für aktuelle Kunst und jetzt noch die Kieler Stadtgalerie / Prima Kunst, (um nur ein paar zu nennen) ?! Schreckliche Visionen würden wahr werden, bzw. werden wahr: zunehmend unattraktive Orte ohne Kunst, Kultur und Identität. Profit, Eintönigkeit, Ladenketten und "schlecht & billig" siegen und das Städtesterben streitet weiter voran...

Till Lichtenberger,

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Antje Haack,

Tobias Degenhardt,

Ulf Spethmann,

Ruth Biene,

Reinhard Take,

Kathrin Kawalle,

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Rabea Düing,

xxxxxxxx,

Werner Fütterer,
Die Streichungen im Bildungs- und Kulturbereich gehen ohne Hemmungen weiter, lassen Schleswig-Holstein immer mehr zum kulturellen Niemandsland werden. Eine deutliche Krise der Regierungspolitik.

Julia Hofmeister,

Juliane Hochherz,

Regina Kleinspohn,

xxxxxxxx,

Nina Becker,

Toni Ihme,

Peter Boue,
ich bin gegen die Schliessung der Stadtgalerie der Stadt Kiel (von Seiten der Stadt)

Arno Neufeld,

Nancy Jahns,

Ulrike Jänecke,

Christina Gatzen,

Bastian Schroeter,

David Bunde,

Inge Krause,

Eberhard Pieczonka,
Ohne die Stadtgalerie und deren Kooperation mit der Muthesius-Kunsthochschule wären die jungen Künstler in Kiel und Schleswig-Holstein und damit auch die Kunstinteressierten in dieser Region bitter dran.

Elina Martian,

Marleen Krallmann,
Nicht schließen! Ich bin so gerne dort und auch der Prima-Kunst-Container ist eine tolle Sache für Künstler!

Dieter Stolte,

Hans-Jörg Bug,

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xxxxxxxx,
die stadgalerie und das beiboot "Prima Kunst" sind unverzichtbare Bestandteile der Kieler Kulturszene. Eine Schließung lehne ich ab.

Jenny Großmann,

Lasse Heisel,

Ann-Kathrin Wiltsch,

Tim Eckhorst,

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Max Kuehl,

Marcus Witt,

Marc André Offenhammer,

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matthias grimme,

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jan teichgräber,

Benjamin Nurgenc,
HSH Nordbank SCHLIESSEN!

Kathrin Arnold,

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"Das ist Kunst. Das kann weg.",lautet das Schild auf einer in eine Mülltüte gewickelten Statue Ende August 2010 in Kiel. Vielleicht sollten wir sämtliche Kunst derart verhüllen: Kielia weg, Reiterstandbild weg, Geistkämpfer weg, Revolutionsdenkmal weg, Schwertmann weg, Seewind weg, Fördeschlange weg, Meteor weg, Sprotten weg, Bismarck weg, Kriegerdenkmal weg, Asmus Bremer weg, weg weg weg. Was könnte da doch eingespart werden, wenn sich nicht mehr um die Pflege der vielen großen und kleinen öffentlichen Kunstwerke gekümmert werden muss...
Ist das noch die Stadt, die vor knapp hundert Jahren, als die Rüstungswirtschaft verboten wurde, und somit vielen Menschen Arbeitslosigkeit und der Stadt Elend drohte, als Lösung die Kieler Kunstkeramik hervorbrachte?
Damals wurde für die Stadt eine neue Identität gefunden. Sollten wir uns unseren Vorvätern gegenüber nicht schämen, wenn in heutigen Krisenzeiten nun ein Schritt zurückgegangen wird? Sollten wir nicht aus der Geschichte gelernt haben, uns nicht auf ein riskantes Monopol zu verlassen? Warum wird eine Institution so radikal weggestrichen, die so vielfältig ist? Wo gibt es zum Beispiel dann noch eine Stadtbildnerei in Kiel?
Museen sind heute anerkannte Institutionen, die Identität stiften. Wenn unsere Politiker auf sie verzichten mögen, auf was für Nachbarn stoßen sie dann wohl am Gartenzaun? Und welche Freunde und Verwandte hätten dann noch Lust sie in ihrer verwahrlosten Stadt zu besuchen? Wer mag dann noch mit Stolz sagen "Ich wohne in Kiel!"? - in Kiel direkt und nicht in seinem grünem Speckgürtel!
So wie Einsparungen im Bereich Kindertagesstätten, Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten keine Alternative als Ort des Sparens darstellen, sollten es aber auch nicht die öffentliche Grünbepflanzungen sein. Dass Kiel vor nicht allzu langer Zeit in einer Entente fleurale gewonnen hat, stiftet auch Identität und Stolz, ein Kieler zu sein. Aber vielleicht kann statt jährlich neuer Bepflanzung einjähriger Stiefmütterchen in Beeten der Innenstadt auch dort auf mehrjährige Blumen gesetzt werden. Vielleicht könnte der Biologieunterricht sämtlicher Kieler Schulen auch mal praktisch und tatkräftig im "Garten" der Schule stattfinden, als eine Art Patenschaft.

Fatma Gültas,

xxxxxxxx,
Das kanns nun wirklich nicht sein! Und Kiel als Landeshauptstadt könnte ruhig mal anfangen am besseren Image zu arbeiten! Peinlich, man weiss ja gar nicht wo man anfangen soll mit aufzählen was es alles nicht oder nicht mehr gibt!!!!!!!

Susanne Schwertfeger,

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Peter Nagel,

Anna- Maria Bandholz,

Wolfgang Saß,

Klaus Walter,

Esther Bösche,

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Alexander Wagner,
ES WERDE KUNST!

Franka Wehr,

Michael Struck,

Daniel Rode,

thea mengeler,

Lotte Benkert,

Henrik von der Lieth,

Biederbick, Annika,

Sabine Kok,

Viola Ording,
Die Stadtgalerie Kiel zeigt hochkarätige Ausstellungen und trägt wesentlich zum Kunstleben der Stadt bei! Eine Schließung wäre ein herber Gesichtsverlust für die Stadt. Während andere Städte gerade in diesen schwierigen Ueiten auf Kultur setzen, möchte die Stadt Kiel ihrem Stadtbild eine so einen wertvollen Ort der Kunst schließen - für mich undenkbar!

Hänisch Volker,

Franziska Meinert,

Sebastian Holtz,

erdmute prautzsch,

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Thomas Plath,

Kai Windeler,

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Toshi Winschermann,

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Hannah Opitz,

Ursula Halbe,

Heinz Weißleder,

Maria Malmberg,

Sigrid Voß,
Sigrid Voß

Simone Hodemacher,

Karen Jahn,

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JOBST, Prof. Dr., Christoph,
Kiel besitzt nur wenige Museen, und die Stadtgalerie mit ihren interessanten, nicht zuletzt auf den Ostseeraum bezogenen Ausstellungen ist ein unverzichtbarer Teil des kulturellen Lebens der Landeshauptstadt. Dieses verlöre an Profil durch eine Schließung einer anerkannten kulturellen Institution. Mag es auch schwierig sein, bei klammer Haushaltslage ein solches Institut zu erhalten, so ist doch daran zu erinnern, dass es leichter ist, ein Haus zu schließen als es wiederzubeleben. Was geschlossen wird, ist erst einmal auf lange Sicht ein Verlust. Man sollte sich daran erinnern, dass auch durch die Ausstellungen im Rahmen des Antenori-Fabbri-Preises die Kieler Stadtgalerie auch internationale Ausstrahlung erlangt hat!

Christoph Jobst
Professor am Kunsthistorischen Institut der
Universität Kiel

Jenny Reißmann,

Mareike Lüdtke,

xxxxxxxx,
Die Attraktivität einer Stadt macht unter anderem eine kulturelle Vielfalt aus. Auch Projekte, die möglicherweise wirtschaftlich nicht hoch rentabel sind, tragen zum positiven Image einer Stadt bei. Der Nutzen solcher Projekte lässt sich meistens nicht unmittelbar finanziell messen, ist langfristig aber in jedem Fall ein Gewinn: nicht nur für die Bürger und Besucher.

Genia Glock,

Susanne von Halem,

Deele M. Andrée,

Jochen Hünnebeck,

Timo Frenzel,

xxxxxxxx,

Clarissa Leu,

Bettina Gierke,

Nadine Krüger,

Nina Schünemann,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

Christina Nikolic,

Jördis Behrens,

Katharina Priewe,

Irene Schenzer,

xxxxxxxx,

Constanze Köster,

Stefani Isabel Pejml,

S. Wolters,
Der Zeit ihre Kunst - Der Kunst ihre Freiheit.

Julia Ingold,

Angila Vetter,

Maria Zucker,

Isabel Arndt,
Scheibe, falls es zur Schließung wirklich kommt!
Die Stadtgalerie präsentiert nämlich ganz tolle Ausstellungen, v. a. "Ostkunst".

A. Steffen,

Insa Grüning,

Anne Westphal,

xxxxxxxx,

Anke Dornbach,
Eine Landeshauptstadt braucht Kultur. Mehr - und nicht noch weniger - als bisher!

xxxxxxxx,

Jaqueline Lorenz,

Madeleine Städtler,

Hjördis Dall,

Ina Wolf,

xxxxxxxx,
Wer an Bildung spart, verarmt geistig und läßt das Volk verblöden !

Fee Volling,

S. Klein,

xxxxxxxx,

Jakob Luckschewitz,

Freederike Remmers,

Heidrun Künzel,

xxxxxxxx,

Lukas Beeretz,

Lisa Warnke,

Annika Rack,

Florian Sonntag,

Julian Bendixen,

Andrea Oberheiden,
Ob Kiel wirklich das sein will, was allmählich aus Kiel wird?

Beatrix Stoermer,

Birte Wünsche,

anja kripke,

Verena Krutzky,

Ingmar Mruk,
Ich möchte mich den bereits genannten Argumenten gegen eine "Einsparung" der Kieler Stadtgalerie anschließen. Andernorts wird in die Entwicklung kultureller Strukturen (wieder) investiert.
Die Schließung der Stadtgalerie wäre ein Paradebeispiel populistischer Symbolpolitik mit ausschließlich negativen Folgen und wird hoffentlich nicht in die Tat umgesetzt werden können.

Nina Sievers,

Jonathan Kraus,

xxxxxxxx,

Alisa Pevko,
Im Bereich Kultur sparen? NEIN DANKE!!

Annika Andresen,

Henry Weidemann,

Claudia Clasen,

Lara Deininger,

Laura Walew,

Jens J. Reinke,

Hanna Lorenzen,

Fiona Eckert,

Carina Rahn,

Christine Springborn,

Undine Lubinus,

Franziska Schlichting,

xxxxxxxx,

Frank Müller,

Anne Köthke,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

Jule Christ,

Amke Wollers,

Rika Grüter,

Marie Wienhold,

xxxxxxxx,

Jutta Paege-Warnke, Lübeck,

Nina Berberich,

Lisa Wetendorf,

Melanie Kühn,

magdalena vollmer,

Katharina Benz,

xxxxxxxx,

Kristof Schlüßler,

Ramona Wolf,

Jessica Scheller,

Esther Weinschenk,
ich besuche die Stadtgalerie immer gerne, weil dort wirklich interessante Ausstellungen Raum finden und hoffe, die Möglichkeit auch weiterhin zu haben!

Zoe Aschenbach,
Nicht an der falschen Ecke sparen!

Janike Beste,

Anneke Krueger,

M.S.O.M.,
Sehr geehrte Damen und Herren, Die Stadtgalerie zu streichen ist nicht der richtige Weg um Kosten zu sparen, denn letztlich wird eine Kulturarmut in Kiel die Stadt noch mehr Geld kosten, wenn die Gäste von Außerhalb ausbleiben, daher ist der Erhalt wünschenswert.

Aileen Wolff,

Boje Arndt Kiesiel,
Raum für Kunst!

Christine Claasen,

bianca maierhofer,

Lisa Hoffmann,

Kevin Kruppe,

xxxxxxxx,

Simon Kolbe,

Teresa Franke,

Julia Petri,

Charlotte Crome,

xxxxxxxx,

Monika Schulze,

Christina Holthusen,

Carl Corleis,

Falk Tennstedt,
Ich programmier doch nicht die http://www.literaturtelefon-online.de/ für diesen lächerlichen, beleidigenden, symbolischen Spottpreis um jetzt mit anzusehen, dass die Stadtgalerie geschlossen wird, weil irgendein Taschenrechner meint da könne n Euro gespart werden. Das ist armselig. Das hat nichts mehr mit Hauptstadt zu tun. Das ist peinlich. Das macht Ihr noch zwei mal und dann gebt ihr das gesparte Geld dreifach aus um die verdummte Jugend von der Straße weg zu "betreuen". Ich fass es nicht. Wahrscheinlich kommt da jetzt noch ne Bank rein oder n Leik2. ... Ich weiß wo man alternativ sparen könnte. ;)

Friederike Rummer,

Monika Dietrich,

Finn Petersen,

Katharina Schmidt,

xxxxxxxx,

Anna Sommer,

Marianne Tralau,

Karolina Witkowski,

Richard Nathan,

Hilke Eckardt,

Annerose Rist,

xxxxxxxx,

Jula Shamoidsina,

xxxxxxxx,

Natalie Blödorn,

Miriam Hoffmann,

Carolin Bock,

Ewa Staszewska,

xxxxxxxx,

Lisa Leiber,

A.Leutloff,

Marjatta Schneider,

Achim Mall,

Martina Nommsen,

Stefanie Kahl,
Das darf NICHT passieren!

Hannah Braun,

Saskia de Kleijn,

Frank Claußen,

Uwe Albrecht,
Kulturelle und künstlerische Vielfalt, wie sie die Kieler Stadtgalerie bietet, verdient als kreativer Beitrag höchste Priorität in einer nach Unverwechselbarkeit und Profilbildung suchenden Landeshauptstadt. Eine Aufgabe dieser Institution wäre ein großer Werteverlust.

Margrit Editha Lobien,
ohne Kunst ist das Leben nur halb so schön !!!!

Marlene Mannsfeld,

Norbert Gromsch,
Kann mir jemand mitteilen, welcher Betrag jährlich durch die Schließung der Stadtgalerie eingespart werden soll? Vielleicht können wir Aktionen auf die Beine stellen, die diese Summe einspielen. Ich habe da durchaus einige Ideen in der Schublade. Also: Über welchen Betrag reden wir hier?

xxxxxxxx,

F. Leutloff,
Die Stadtgalerie muss bleiben !

xxxxxxxx,

Bettina Möllring,

xxxxxxxx,
Vielfalt erhalten.Kunsträume sind Freiräume.

Nina Moritz,

Christiane Clausen,

Martina Klose-März,
Wir sind ein hochentwickeltes Industrieland mit großen kulturellen Gütern. Wie kann es angehen, dass wir uns Kunst und Kultur nicht mehr leisten (können)? Eine Stadt, die ihre Kultureinrichtungen einspart, verliert an Lebensqualität und Attraktivität.

Deborah di Meglio,

Siegfried Jacobs,
Kultur ist Bildung und Identität. Eine Gesellschaft ohne Kunst ist dauerhaft nicht lebensfähig. Warum wird in Krisenzeiten immer an dieser empfindlichen Stelle gespart?

Ole Fischer,

AnaMaria Opris,

Sandra Braun,

Jendrik Schroeder,

Daniela Herrmann,
Die Landshauptstadt Kiel würde mit der Schließung der Stadtgalerie eine ihrer wichtigsten und ohnehin dünn gesähten kulturellen Tourismusziele verlieren. Dies wäre nicht nur schade sondern für eine Landeshauptstadt geradezu erbärmlich.

Julia Schneider,
"Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit." (schiller)

Die Freiheiten werden den Menschen hier zu Lande immer mehr genommen ... Kein Geld mehr für Menschlichkeit,Bildung,Soziales - der Kapitalismus frisst sich selbst auf ...
Im letzten Jahr haben die Länder HH und S-H noch 3 Milliarden € in die HSH Nordbank gepumpt. HSH-Chef Dirk Jens Nonnenmacher erhielt trotzdem Zahlungen als "Managerbezug" in Millionenhöhe.

- Wir brauchen den Zweifel, konstruktive Kritik an bestehenden Machtverhältnissen und K U N S T, um Dinge sichtbar zu machen, um das kulturelle Wesen, das der Mensch sein kann, zu fördern -

Susanne Kabke,

Anna Gellner,

leonid kharlamov,

xxxxxxxx,

Hannah,
Stadtgalerie soll bleiben!!!

xxxxxxxx,

Bernd Jürgensen,

xxxxxxxx,

Susann Kasten-Jerke,

Lina Kerzmann,

Phillip Aumann,

Wilm Feldt,
Auch ein Angebot von Kunst ist moderne Daseinsvorsorge, für die eine Stadtverwaltung sich einzusetzen hat. Die STADTGALERIE muss bleiben

Nadine Weh,

Timo Schulz,

Jan-Philip Frank,

Jos de Kleijn,

Dr. Klára Erdei,

Pieter Junge,

Keno Veentjer,

Thekla Hansen,

Andreas Rappe,

xxxxxxxx,

detlef schlagheck,

Michael Herold,

georg kaiser,

Jonas Schulz,

Emanuel Kaiser,

kathi king,

Silke Radenhausen,
bin sprachlos!

Thomas Jürs,
Was soll eigentlich noch übrig bleiben für uns hier in S.-H.?

Dirk Mirow,
Die Stadt Kiel kann stolz sein auf ihre Stadtgalerie!

Brita u. Wolfgang Kehn,

Jürgen Gosch,

Ulrike Eckstein und Andrea Hagestedt,

Lennart Wichelmann,
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/kiel-droht-kultureller-kahlschlag/

Bettina Liebler,

Lennart Wichelmann,
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/kiel-droht-kultureller-kahlschlag/

Sophia Laloi,

Ingo Wulff,

Nils Specht,

Sarah Bischof,
Wir leben in dem Bundesland, in dem eh bereits am wenigsten für Kultur ausgegeben wird - ein Armutszeugnis! Unsere Kultur formt unseren Charakter, verlieren wir sie, verlieren wir uns. Sie ist nicht nur Unterhaltung sondern auch Bildung. Sie ist kostbares Gut. Wenn wir das zulassen, werden wir etwas verlieren, was wir ...nie zurückerhalten können. Unsere Kulturszene ist eine der Dinge, auf die Deutschland stolz sein kann und das muss so bleiben - im Sinne von uns, aber auch unseren Kindern und Kindeskindern. Also kämpft mit für den Erhalt der Stadtgalerie! Eine Schließung wäre der Anfang von Kiels kulturellem Niedergang.

Martin Gärtner,

Timo Bauer,

Jana Plagmann,

Hauke,
Oh man, wissen die grauen Herren denn nicht, dass Kuktur Bildung ist?!?

Nadine Kröhn,

Anneke Schilling,

Carl-Christian Eidtmann,
geil, ich liebe petitionen. petitionen sind mir schon so was!

Kira Wichelmann,

Claudia Borkenhagen,

Annett Geldschläger,
Stätten der Kunst, Wissenschaft und kulturellen Bewahrung immer weiter den Boden zu entziehen, ist Methode und Mode der Zeit. Hier werden Theaterhäuser gegen jeden inhaltlichen, organisatorischen und qualitativen Sinn zusammengelegt, andernorts Spielstätten geschlossen. Der Weg im stückweisen Verkauf von Sammlungen wird als erstrebenswert angesehen und gleichzeitig die Förderung von Musik- oder Filmfestivals gekürzt oder eingestellt. Arbeitsplätze werden in diesen Bereichen nahezu gar nicht mehr geschaffen. Die Kulturlandschaft könnte groß und bunt sein. Das kreative Potenzial dafür scheint jedenfalls im Überfluss vorhanden. Nur in den politischen Verwaltungsebenen fehlt es an dieser Kreativität, dieser Grundverpflichtung einer Gesellschaft sich selbst gegenüber nachzukommen und der Kultur den ihr gebührenden Raum einzuräumen. Allerorten wird proklamiert, dass die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel weniger werden und alle den Gürtel enger schnallen müssen. Private oder aus der Wirtschaft stammende Sponsoren sehen sich immer mehr offenen Händen gegenüber. Die Befürchtung, dass Versprechungen "vorübergehende" existenz- oder auch "nur" qualitätsbedrohende Kürzungen in Kultureinrichtungen in besseren Zeiten wieder rückgängig zu machen, nicht eingehalten werden, bleibt bestehen. Kultur zu bewahren, zu pflegen, zu fördern - eine freiwillige politische Aufgabe - fällt in einer kommerzialisierten und gewinnorientierten Welt mehr und mehr lästig. Ein Blick auf die Stundenpläne der Wirtschaftsstudiengänge spricht Bände. Kultur wird im besten aller Fälle höchstens optional betrachtet und unterliegt strengen Filtern von momentanen Moden und Interessen. Sprich: Es wird möglichst nur Kultur unterstützt, erhalten, zugelassen mit der sich noch Geld verdienen lässt oder die zumindest nichts kosten darf. In den Kommunen hat es sich längst eingebürgert, die Löcher nach Dringlichkeit zu stopfen, wobei an anderer Stelle neue Löcher aufgerissen werden. Dies ist zu kurz gedacht.
Ohne nähere Ortskenntnis der Kieler Stadtgalerie und ihrer Bedeutung im lokalen Gefüge - einiges lässt sich aus den Kommentaren auf dieser Seite entnehmen - kann man nicht anders als hier seine Hand heben, um diese Schließung zu verhindern, quasi solidarisierend mit und für alle Kultureinrichtungen. Denn bei dieser Schließung bleibt es erfahrungsgemäß ja nicht. Die nächsten Rotstriche liegen sicher schon fertig geplant in den Schubladen. Stellen wir uns daher die Frage: Was ist eine Gesellschaft ohne Kultur? Im Wortsinne ein barbarischer Haufen. Kultur und Kunst der Geschichte und Gegenwart müssen nicht bequem, lukrativ, günstig oder immer verständlich sein. Vielmehr sind sie die Seele einer Gesellschaft und im Bestfall ein Spiegel der uns vorgehalten wird. Aus ihm lesen wir woher wir kommen, aus ihm sollten wir für die Zukunft lernen und in ihm Inspiration finden, für die Aufgaben, denen wir uns innerhalb der Gesellschaft stellen müssen.

Dr. Christian Russok,
Kunst muss sein!

Sabine Lommatzsch,

Johann Schwarz,

xxxxxxxx,

patrick schilder,

Finja,

Claudia Menzel,
Kein Mensch außerhalb Schleswig-Holsteins erwartet in Kiel ein kunstkulturelles Angebot - und dem wird Kiel leider auch gerecht. Dennoch gibt es findige und kreative Köpfe - und schade, die lässt man gegen die Wand laufen. Ich habe viele junge Leute in die Stadtgalerie geführt, damit sie einen Hauch Ahnung davon bekommen, was Kunstszene bedeutet. Mit der Schließung der Stadtgalerie würde Kiel, wie in vielen anderen Bereichen, einen deutlichen Rückschritt machen.

Gretje-Marie Schiemann,

Wichelmann Göran,

Birgit Pietsch,

Alexander Ludwig,

xxxxxxxx,

Filip Trojan,

xxxxxxxx,

Mareile Ruhberg,

Ben Klösen,

xxxxxxxx,
das kann nicht sein !!!!!

Emil Aron Långqvist,

jan teufel,

Karoline Maselka,

Niklas,

Svenja Mayeres,
Schade, dass immer zuerst bei unserer Bildung und Kultur gespart werden soll. Sinnlose Subventionen weiter gefördert werden. Verstehe einer die Politik.

Maike Schiemann,
...gehts noch? Soooo viel Kunst haben wir in Kiel ja nun nicht, dass wir auf die Stadtgalerie verzichten könnten!

Melanie Becker,

Christian Vittrup,

Dietmar Becker,
Solch einem schwachmatisch formulierten Aufruf sollte ich eigentlich nicht zustimmen, tue es aber dennoch. Übrigens . Kunst kommt von Können !

Sina Kähler,

xxxxxxxx,

bastian b.,

Uta Kathleen Kalthoff,
die stadtgalerie ist ein wichtiges glied in der museenlandschaft in kiel, die bei einer schließung erheblich ärmer würde. kultur ist die bereicherung aller sinne und die werden damit radikal beschnitten.

Alexander Kramer,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,
Was ist peinlicher als Kultur niederzuschließen?

Ingo Kolmorgen,

Anne-Katrin Schön,

Nadja Haase,
Die Schließung der Stadtgalerie wäre ein sehr großer Verlust für die Kieler wie auch für viele aus der Umgebung! An Bildung, Kunst und Kultur darf nicht gespart werden!Wir brauchen die Stadtgalerie Kiel!

Arnold Lamshöft,

susan walke,

Heinrich Heinz Benjamin Wolf,
Es wird gekürzt.
In früheren Tagen
lasen Studenten
Stunden voll Muße.
Es wurden Blumen gekürzt
Sie steckten in Gewehrläufen.

In Zeiten ehrner Meister
Von Ballhaus zu Galerie
Im Cafe - wollt man sie nicht spüren
man kürzte sich den Abend.
Heut kürzen wir keine Blumen -
Sie alle sind verwelkt und albern.

Heut kürzen wir keine Abendstunden -
Der Abend ist unheilig geworden.

Heut kürzen wir Kultur -
Morgen sind wir tot.

xxxxxxxx,
Für die Veranstaltungen im Kulturforum und den modernen Ausstellungen in der Stadtgalerie gibt es definitiv keine Alternative.Wie schade und peinlich für die Landeshauptstadt.

Dr. Werner Ruegenberg,

Jens Christiani, eins31,
Ich denke, der Protest muss sich vorrangig gegen die jegliche Haushaltskürzungen im Kulturbereich richten. Gleichzeitig muss neu gedacht werden, was die Gelder sichern bzw. welche Zielsetzungen im Bereich Kultur verfolgt werden sollen. Danach muss wohl eher mehr investiert, ggf. aber auch umverteilt werden, wo Einrichtungen ihrer Zweckbestimmung unter dem politischen Druck hin zur Kommerzialisierung entwachsen sind. www.eins31.de

fehmi baumbach,

Volker Sponholz,

anita schwieger,

Rita Erven,

Katharina Kleinfeld,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,
Eine Diskussion über die Erhöhung der Attraktivität der Innenstadt zu führen und gleichzeitig den attraktivsten Ort zu schließen, ist unverständlich, völlig kontrapoduktiv. Hier wird ein lebendig funktionierendes Zentrum, das intergenerativ und interkulturell verbindend ist, in Frage gestellt - und wofür? Für eine minimale Einsparung? Die Folgekosten werden anderswo wieder zu bezahlen und voraussichtlich höher sein als als die jetzt bereit gestellten Mittel. Viele Gründe, für so einen Vorschlag die Rote Karte zu ziehen

Bettina Schumann,

Juliane Buchholz,

Dagmar Frey-Grön,

christine schilke,
Der Landeshauptstadt Kiel bliebe bei Schließung ser Stadtgalerie nur die Kunsthalle als einziger Ort der Kultur. Desaströs und peinlich!Die Stadtgalerie leistet auch viel Gutes im Bereich der Museumspädagogik und prägt die tollen Angebote für Kinder auf der Krusenkoppel bei der Kieler Woche!

Elsbeth Arlt,
die stadt argumentiert betriebswirtschaftlich ohne zu begreifen, dass der gewinn so einer institution wie der stadtgalerie gerade nicht berechenbar ist. berechnungen führen nicht weiter. es fehen wille und großzügigkeit den bewohnern und den gästen der stadt etwas zu gönnen und der kunst den freiraum zu finanzieren, den sie braucht um zu existieren.

Heike Meesenburg,
Eine Schande für eine Landeshauptstadt

Dagmar Conradi,

Mathias Wolf,
Es wäre ein Armutszeugnis, dass Kiel sich selber durch die Schliessung der Stadtgalerie ausstellen würde.
Es geht um kulturelle Verantwortung!

Helga helmig,

jekaterina werner,

Brigitta Wichelmann,

Bernd Wichelmann,
für unseren Sohn Lennart, den Kunstliebhaber

Martina Bünning,

gärtner,

Lennart Wichelmann,
DANKE PAPA, DANKE MAMA

xxxxxxxx,

beatrice falk,

xxxxxxxx,

Peter Klager,

Bernd Hinsching,

xxxxxxxx,

Alexandra Gneissl,
Eine Landeshauptstadt ohne eine Städtische Galerie.
Das ist wirklich verantwortungslos und dunkler als im Mittelalter!

xxxxxxxx,

Christian Walda,
Die Stadt ist gerade dabei, sich zum Zweck minimalen Sparens in die dritte Liga zu katapultieren. Über Jahre aufgebaute kulturelle Substanz kann man nicht abwickeln und in besseren Zeiten (die kommen werden) einfach wieder aufbauen. Zu einer attraktiven Stadt gehört auch eine kulturelle und urbane Szene. Die Schleswig-Holsteiner haben einen schlechten Ruf, was ihren Umgang mit Kultur angeht. Ich finde aber, dass die Wirklichkeit noch sehr viel schlechter ist. Gerade beim Besuch von Freunden aus anderen Regionen schäme ich mich meist angesichts der kulturellen Brache - die Stadtgalerie leistet für die Stadt aber eine unverzichtbare Arbeit und war stets fester Bezugspunkt auch für Außenstehende.

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,
KEINE SCHLIEßUNG DER STADTGALERIE,HERR ALBIG!!!!

Wer MP von Schleswi - Holstein werden will, sollte nicht dieselbe Kahlschlagspolitik im sozialen und KULTURELLEN Bereich machen, will die die gescheiterten Schwarz - Gelben!

Susanne Hampe,

xxxxxxxx,
Kunst ist...!

christina schoennagel,

xxxxxxxx,
Die Stadtgalerie Kiel und das KulturForum muss erhalten bleiben! Die Veranstaltungen dort sind herausragend für Kiel.

Rouven Schneider,

xxxxxxxx,
die stadt kiel spart sich in die totale provinzialität! schämen sie sich, herr albig!

Wiebke Kirleis,

Carola Wittig,

xxxxxxxx,

Barbara Kurschus,

Peter Meyer-Delius,

Andreas Wolf,
Gerade in Zeiten in denen die öffentlichen Gelder knapp sind ist Kunst und Kunstvermittlung besonders wichtig. Die Frage ist ja immer gleich, worum gehts denn eigentlich, Kunst ist im Zentrum des Gesellschaftlichen und somit auch gesellschafts- und meinungsbildend.

Hartwig Bünning,
Lasst uns die Stadtgalerie. Kiel ist arm genug im Bereich Kultur.

Julia Richter,

Kristina Marotzke,

Christian Madsen,
As a frequent guest and tourist in the city of Kiel, it will be a shame not to be able to visit "Der Stadtgalerie". Please review your plans as a city has to be able to offer art-shows to its "guests". Kind regds

prof.dr.walter westphal,
die stadtgalerie gehört für mich zur lebensqualität in dieser stadt, mit ausgeprochen guter und interessanter qualität. soll es sowas wie zb die sehr gute ausstellung polnischer kunst dann nicht mehr geben? es wäre wirklich ein sehr spürbarer verlust. ich hoffe sehr dass er sich verhindern läßt.

Martin Hippelein,

Merianne Alkio,

xxxxxxxx,
Überall gehen bei den Komunen die Lichter aus. Da ja auch bei den Einstellungen von qualifizierten Kunstpädagogen gespart wird, brauchen wir ja auch weniger Kulturangebote...? Der "Mangel" hat System und ist politisch gewollt!- Gut gefallen hat mir der Beitrag von Norbert Gromsch. Also Zahlen auf den Tisch! Was kostet die Stadtgalerie die Stadt Kiel Wirklich. Wo kommt das Gled her? Können private Geldgeber (Sponsoren, Stiftungen) gewonnen werden? Oder fehlt hier einfach das Bewußtsein, dass hier etwas geschlossen wird, das viele gar nicht vermissen. Unser direkter Nachbar Dänemark macht es uns vor, dass man es besser kann

Jan-Ole Schiemann,
denke ich an Kiel in der Nacht..

xxxxxxxx,
Wer die Kultur einspart sollte bedenken, dass auch die Wirtschaft darunter leidet: Wie wollen sie denn hochqualifizierte, gebildete Fachkräfte an einen Standort locken, der noch nicht einmal ein Minimum an kultureller Grundversorgung bietet?!?

Jens Martin Neumann,
Allein diesen Gedanken zu erwägen, zeigt, wie weit sich Politik heute mental vom Bereich der Kunst und Kultur abgetrennt hat. Die Kunst stirbt nicht, weil die Politik sie ignoriert, doch hat die Politik ihren letzten Anspruch auf gesellschaftliche Wertedefinitionen verspielt.

Dr. med. Julia Maith,

Dorothee Merkel-Salewski,

Romeo Assirati,

H. Stöhrmann,

Dagmar Thürkow,

Marie Schumacher,

Dr. Kai U. Jürgens,

Lutz Rexilius,
Kommentar (fast) überflüssig! Die Stadtgalerie hat sich in vielfältiger Weise als ein bedeutsamer Standort für aktuelle Kunst erwiesen und seine Schließung würde ein Armutszeugnis für die Landeshauptstadt Kiel bedeuten. Erinnert sei an das Schiller-Wort: "Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit."

H.- Jürgen Gleichauf,

Dr. Maren Welsch,
Falls Kiel nicht nur auf dem Papier Landeshauptstadt sein möchte, muss die Stadt Bildung und Kultur eine klare Priorität einräumen. Dazu gehört unabdingbar auch die zeitgenössische Kunst. Der einzigen städtischen Galerie mit der Schließung zu drohen, ist das falsche Signal. Knappe Kassen erfordern kreative und unorthodoxe Lösungsansätze - Denkansätze, die die Kunst vermitteln kann.

xxxxxxxx,

Til Ole Bergmann,

Kathrin Alter,

Christine & Martin Schweda,

Fried Thomsen,

Baerbel Farin,
Künstlerische Arbeit braucht einen Ort, einen Raum, aus dem das Kunstwerk erst entsteht. Der Ort muss für die Kunst und KünstlerInnen verlässlich sein und möglichst Generationen überdauern. Kurzum: Neu nachdenken!

Melanie Baba,

B. Wiatr,

Christine Körbächer,

Lütger Landwehr,
die Stadtgalerie ist für die Kultur in Kiel, die Kulturwissenschaft und die Kulturwirtschaft- Tourismus- unverzichtbar. Kleiner Etat-große Leistung!!

xxxxxxxx,

Edwin Zaft,

Monika Fenske,

Verena Pieper,

Lore Hoffmann,

christof martin,

Frauke Rehder,

ingrid bocks-gersch,

Heidi Hinz,

Birgitta Seyfried-Lubs,

Marco Dinkel,

Wiebke Markus,

Florian Klucke,

Wiebke Markus,

Sylvia Hoffmann,

jil sander,
ein bischen mehr als ein petitiönchen kommt da aber bitte noch an widerständigkeit, ja?

Katrin Piepenstock,

xxxxxxxx,
Wie wäre es mit Kürzung der Diäten und Pensionen für Politiker?

Frank Dührkohp,

Beate Kunst,

Dr. Elisabeth von Dücker,
Die Kieler Stadtgalerie ist ein unverzichtbarer Ort in Kiels Kulturleben und ein ernstzunehmender Tourismus- sprich Wirtschaftsfaktor. Niedrigschwelliger geht Kunstgenuss doch kaum noch.

Frau Vitalis,

Claas,

Connie Kelting,
Die Stadtgalerie ist nicht nur ein wichtiger Kunst- und Kulturträger Kiels, sondern auch ein Reiseziel für Touristen, sie sichert Arbeitsplätze und sie ist für Kunsthistoriker und Künstler ein Haus, in dem praktische Erfahrungen für den Berufseinsteig gesammelt werden können. Gerade viele Geisteswissenschaftler verlassen Kiel nach Studienende, gehen dort hin, wo Kunst und Kultur noch gelebt und zelebriert werden. In Großstädte, wo die künstlerische Welt sehr wohl existiert, aber von Anonymität beherrscht wird. Ich Kiel kennt jeder jeden. Jeder kennt die Stadtgalerie. Sie ist ein Platz, in der sich Gleichgesinnte miteinander austauschen können. In der Museumsnacht bietet sie denjenigen Raum, die sich nicht bei Tageslicht dort zeigen werden. Nach nur 32 Jahren soll es vorbei sein? Nicht einmal genug Zeit, um ein würdiges Jubiläum zu feiern? Wie soll sich Kiel in Zukunft gegen die großen und kleine Städte beweisen? Welche Schließung kommt als nächstes? Das Literaturhaus? Wird demnächst der Poetry Slam verboten? Nehmt uns 10 McDonald, das Cinemaxx, die Stadtreinigung, die neuen Sitze in den Bussen, die sowieso bei der nächsten Fahrt wieder so beschaffen sind, wie sie beschaffen waren und sein werden. Nehmt uns neue Fassadenanstriche, mehrstockige Hotels und große Einkaufszentren, nehmt uns alles Vergängliche dieser Welt, aber nehmt uns nicht die Kunst, die Schönheit, die Hoffnung und die beständige Welt, die wir zum Leben brauchen-.

Dr. D. Ackermamd,
Dietrich ackermand

renate kienle,

Dr. med. mechthild Klingenburg-Vogel,
Warum wird nicht endlich die Vermögenssteuer wieder eingeführt sowie andere Steuern, die der ständigen Geldvermehrung der Superreichen einen Riegel vorschieben würde statt "Sparpakete" auf Kosten der "normal" Verdienenden und erst recht auf Kosten der immer größerwerdenden Zahl der Armen als scheinbar einzigen Ausweg zu verordnen! Kultur und Bildung zeichnen ein kultiviertes Volk aus. Armes Deutschland!

Tim Puttfarcken,

alberto mende,
Auf Kultur verzichten, will ich nicht !
Aber kann ich auch für Kultur verzichten ?
Ich teile den Gewinn dieses Lottoscheines ( Ziehung nächsten Mittwoch 15.9. ) mit der Stadtgalerie Kiel und verzichte damit auf die Hälfte meines ggf. anstehenden Gewinnes.Weitere Ideen nehme ich gern zur Veröffentlichung entgegen...
Es grüsst Euch Alberto.Mende
siehe www.f-k-g.

xxxxxxxx,

Klaus Bustorf,
Als ehemaliger Kieler protestiere ich vehement gegen die Schließung der Stadtgalerie Kiel. Es ist ein Armutszeugnis für die Landeshauptstadt, dass sie sich dieser wichtigen Kulturinstitution entledigen will. Damit wird auch die langjährige und erfolgreiche Arbeit der Litung und der Mitarbeiter mit einem SchlaG zunichte gemacht. ZUNICHTE

Ilka Schröder,

Peter Reibisch,
Kiel braucht gerade in der Krise Anderes.Queres,Nachdenken.

Klaus-Henning Hansen,
Die Stadtgalerie war immer mehr als nur Kunstraum, sondern auch Raum für Begegnungen mit anderen Kulturen und anderen Ideen. Ich finde es grauenvoll, wenn sich kommunalpolitische Phantasielosigkeit den Sachzwängen beugt.

Gerrit Beese,
Die Stadtgalierie MUSS bleiben!!!

Michael Trepel,

Marion Förster,

xxxxxxxx,

Matisek Brockhues,

Ulrike Schulz,

Norvin Leineweber,
Zwischen Metropole und Provinz könnte es Städte wie Kiel geben.

Marion Becker,
Bitte nicht die Stadtgalerie schließen!!!!!!!!!!!

czerski,

Dres.Joachim und Christel Bloem,

Gideon Ernst,

Christina de la Sauce,

Marianne Knaak,

jolanta sutowicz,

Petra Stahl,

Arina,

Nico Ahlers,

Susanne Weiß,

Wolfgang Klockow,
Jedesmal wenn ich in Kiel bin, sehe ich mir auch die Ausstellungen der Stadtgalerie an. Dieses sind immer sehr interesante, vielfach avangardistische Ausstellungen, die man so nur dort sieht.
Im übrigen steht es eine so bedeutenden Stadt an, auch ihr eigenes Museum zu haben. Es sollte vielmehr weiter ausgebaut werden.
Könnte man da nicht auch die zunehmenden Touristen drauf aufmerksam machen, uns so die Einnahmen erhöhen?
Es grüßt
Wolfgang Klockow
Dohlenreiohe 3, 24837 Schleswig
T. (04621) 5614

Karin Fenn,

Dr. Verena Fink,

Nicole Mende,

Katrin Maibaum,

Norbert Weber,
Die Stadtgalerie Kiel genießt im Ostseeraum eine hohe Wertschätzung. Diese Institution ist im Netzwerk der Kunst des Ostseeraums zur wichtigsten deutschen Adresse geworden. Der gute Ruf Kiels in der Ostseeregion würde durch die Schließung der Stadtgalerie nachhaltig beschädigt werden.

Marion Bejschowetz,

Janna Lipsky,

Dr. Martin Westphal, Museen im Kulturzentrum,
Die Stadtgalerie ist ein unverzichtbarer Leuchtturm für aktuelle und zeitgenössische Kunst in Schleswig-Holstein. Eine Schließung würde zur weiteren Verödung der Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein führen und wäre zudem blamabel für die Landeshauptstadt Kiel.

Heike Wrede,
Eine Landeshauptstadt muss ein angemessenes Kulturangebot bieten. dazu ist der Erhalt der Stadtgalerie unbedingt erforderlich, wollen wir nicht ins Provinzielle verfallen.

xxxxxxxx,
Kiel sollte sich die Schliessung eines solchen wirtschaftlichen Standortfaktors gut überlegen. Zumal die Stadtgalerie mit überschaubaren Mitteln hervorragende Arbeit leistet: Sie ist ein positives Aushängeschild der Stadt.

Ina Duggen-Below,

Stefanie Kohr,

Sabine Waitzbauer,

xxxxxxxx,
Mit Politik kann man keine Kultur machen, aber vielleicht kann man mit Kultur Politik machen.
(Theodor Heuss)
In dem Sinne, die Stadtgalerie muss bleiben!!

Sabine Waitzbauer,

Karin Braun,
Dieser Ausverkauf von Kultur ist keine Lösung des Problems, sondern nur Ausdruck von Hilflosigkeit und der Weigerung die Probleme von anderer Seite anzugehen, zum Beispiel durch nötige Steuererhöhungen. Stadtgalerie muss bleiben!

Waltraud Ruegenberg,
Wozu Kultur, wir haben doch die Kaiserliche Werft? Oder?

Viktor Braun,
Es kann doch nicht angehen, daß die Bereiche Kultur und Soziales jetzt für die Zockerein der (staatlichen und privaten) Banken bluten sollen, nur weil der Mut fehlt, die Schuldigen und die Profiteure der Krise zur Kasse zu bitten.
Ich protestiere hier icht ur gegen die Schließung der Stadtgalerie, sondern auch gegen die geplanten Mittelkürzungen für das Kulturforum generell.

Peter Horn,
Kiel braucht die Stadtgalerie dringend, und es wäre eine Schande, wenn sie sich diese Einrichtung von den Politikern nehmen ließe.

Klaßen,

Jean P,

Daniel Krönke,
Eine Schließung der Stadtgalerie bedeutet, sich einen Schritt von einer attraktiven, lebendigen und kulturell wachen Landeshauptstadt zu entfernen.

Christel Pieper,

xxxxxxxx,
was soll uns aus werden, wenn wir noch nicht einmal ein Stück Kultur für uns erhalten werden.
Ich denke wir sind es uns wert...

Dr.Karl-Michael Dietz,

xxxxxxxx,

Vera Weiland,
Kunst braucht Orte und Orte brauchen Kunst.

Angela Ziemer,

Thorsten Rott,

Andrea Grotzke,

Erika Weiß,

Angela Sellschopp,

Silke Storjohann,

Silke Peters,

Susanne Voll,

Dr. Uwe Beitz,
Aus der Museums- und Ausstellungslandschaft Schleswig-Holstein ist die Kieler Stadtgalerie unverzichtbar und nicht wegzudenken.

Ulf Beck,

Dr. Wiebke Steinmetz,

Frauke Hauschildt,

Damian Handke,

xxxxxxxx,
Eine Schließung wäre nicht akzeptabel. Es würde das Einläuten des kulturellen Zerfalls der Landeshauptstadt bedeuten. Ein Armutszeugnis, gegen welches man sich wehren MUSS!

Sabine Petersen,

Elizabeth Youngman,

Niklas Trempler,

Helmut Senf,

xxxxxxxx,

Lena Grusdt,

xxxxxxxx,

Andreas Sachsenmaier,

Dr. S. Will-Flatau,
Wie die Vernissage am 10.Sept.2010 "Peter Nagel - 50 Jahre Malerei" durch den hohen Publikumsandrang gezeigt hat, genießt die Stadthalle Kiel eine große Anziehungskraft für die Menschen. Kultur ist die Basis für die angestrebte Entwicklung zur Bildungs- und Wissensgesellschaft und nachweislich Motor von Stadtentwicklung und Wirtschaftswachstum. Dieser Erkenntnis kann sich (eigentlich) auch Kiel als Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein nicht verschließen.

Dr. Christina Kohla,

Rainer W. Ernst,
Die Muthesius Kunsthochschule Kiel ist auf eine funktionierende Stadtgalerie der Stadt Kiel angewiesen.

Stefanie Treplin,

Hauke Jessen,
Eine funktionierende Kulturlandschaft ist essentiell für jede Stadt. Denn ohne diesen Standortfaktor bleiben die Menschen weg. Außerdem führt über Kultur der Weg in die Mitte der Gesellschaft, und zwar sowohl für Zuwanderer als auch für Einheimische. Deshalb darf das Kulturforum / die Stadtgalerie nicht geschlossen werden.

Melek Lanksch-Erbel,

Heidrun Petersen,

xxxxxxxx,

Sönke Freitag,

Ulrike Boskamp,

Mathias Schnitzler,
Kiel braucht nicht weniger, sondern mehr Kunst und Kultur!

Astrid Krichel,
K wie Kunst und Kiel,
S wie Stadtgalerie und See

Ann Peters,

Helga Stratmann,
Kultur in der Stadt muss für alle leicht erreichbar, zentral, kostenlos/-günstig, vielfältig, sichtbar, offen sein!

Susanna Schwarzer,
Kiel ist die LANDESHAUPTSTADT Schleswig-Holsteins. Diese Stadt braucht diesen Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst.

E. Weigand,

Andrea Staroske,
unvorstellbar!!!

U. Kaiser,
Je weniger Kultur, desto langweiliger die Stadt und desto weniger Anreiz, sie mal zu besuchen! Leider wird an den falschen Ecken gespart.

xxxxxxxx,

Ulrike Schulz + Beate Schwark,

Vera v. Reibnitz,

Bea Wüst,

Fenj Hardel,

hagen heider,

Tobias Weipert,
Komm grad vom Kampf um den erhalt des Tacheles in Berlin und dieser blödsinnige Kampf geht hier gleich weiter. Kiel und seine glorreichen Ideen. Die Stadt sollte aufhören sich dauernd selbst ins Knie zu schießen, denn diesen Imageschaden kann sie nicht ausgleichen. Durch den kulturellen Ausverkauf wird die Stadt auch nicht interessanter und ihre Anziehungskraft geht ohnehin gen null!

susanne kollmann,
die stadtgalerie mitten in der stadt bietet einen der leichtesten zugänge zu kunst und kultur: kommunikationsort mit ebenerdigem zugang ohne riesige portale, mit einer einmaligen mischung von hochkultur bis unterhaltung und ist damit im besten sinne demokratisches kultur-zentrum. kiel kann es sich nicht leisten, sich das nicht zu leisten.

Peter Liebetrau,
Kulturförderung einstellen ist wie Bücherverbrennen ... durch die Hintertür.

Kathrin Konjareck-Döring,

Axel Bellach,

xxxxxxxx,
Kiel scheint sich immer nur als "Sailing City" zu betrachten. Doch wenn in den langen Herbst- und Wintermonaten alles grau und öde wirkt, braucht der Mensch Beschäftigung für Kopf und Herz - Kultur eben. Kiel sollte nicht noch trister werden!

Reinhold Maas,
Die geplante Schliessungsmaßnahme bitte bis zu Ende denken. Entscheidungen dieser Art sind in der Regel nicht korrigierbar und wenn doch, nur mit immensem Aufwand.

Dr. Sabine Ladwig,
Die Stadtgalerie ist für die Landeshauptstadt Kiel unverzichtbar! Die Stadt macht sich selbst noch ärmer, wenn sie sich ein derartiges Armutszeugnis ausstellt. Flaggschiffe darf es nicht nur im Hafen geben. Kiel braucht dringend eine lebendige Kunst- und Kulturszene.

Carola Peter,

Dr Alex Otto-Morris,
Salzau, die Stadtgalerie ...
POOR KIEL, POOR SCHLESWIG-HOLSTEIN!
What will they sell, what will they close next?

Madeleine Leroy,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

xxxxxxxx,

Eva Wiest,

Jürgen Kühner,

Sebastian Schmidt,

Dr. Ingaburgh Klatt,

Maria Befeldt,

xxxxxxxx,
Auch diese Kultureinrichtung muss bleiben

Yasemin,

Dr. Sabine Behrens,
Als Kollegin möchte ich zu dem Gesagten noch bemerken, dass ich die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit der Stadtgalerie sehr schätze und nicht vermissen möchte.

Bernhard Schindele,
Ich komme aus Freiburg und zeige mich solidarisch zur Erhaltung der Stadtgalerie. Viel Glück!!

Walter Gutt,

Alfred Fritz,

Herwig Hofmeister,

Karin Winter,

Jan-Gerrit Seyler,
Was geschieht derzeit? Letztes Wochenende war ich auf dem Jugendhof Scheersberg: 10% Kürzungen in diesem Jahr, 15% in nächsten. Es droht die Schließung, ganz akut. Gestern lese ich in der Süddeutschen Zeitung in einem grimmig-erbosten Artikel, dass das Schauspielhaus Hamburg, das Altonaer Museum und die Bücherhallen vor der Schließung stehen. Gerd Richter ist bereits nach Berlin gegangen. Heute diese Petition...

Ganz klare Kampfansage:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/kulturszene-hamburg-kampfansage-1.1003963

maren theel,
no no no!!!

Jan Helbig,

Birgit Mütze,

rolf goebel + maren theel,
Kiel schafft sich prima kunst ab.

Nicolas Freitag,

Iris Hurthe-Freitag,

Roman Veigel,

Martina Dünwald,

Anne Mahn,

hildegard witt,

Annette Wittboldt,

Lucas Norer,

Connie Kelting,

beate schwark,

Katrin Schmidbauer,

Sarah Eyfferth,

Raphael Meyer,

Regine Rothlach,

Fam HAnke,

Dr. Dietrich Bieber,
Ich spreche mich unbedingt dafür aus, die Stadtgalerie Kiel zu erhalten. Sie ist auch für Schleswig-Holstein insgesamt von hoher Bedeutung.
Meines Wissens verfügt sie über eine wertvolle Sammlung mit Kunstwerken des 19. u. 20.Jhs., u.a.
von Heinrich Ehmsen. Das alles gilt es zu bewahren

xxxxxxxx,
Kaum zu glauben, daß so eine wichtige Institution geschloßen werden soll. Jede Stadt brauchst doch dringend eine kulturelle Anlaufstelle. Auch für den Tourismus in der Stadt, kann auf die Stadtgalerie nicht verzichtet werden. Es sollten mal lieber in anderen Bereichen eingespart werden. Viel Erfolg

Anke Gerdhenrich,

Wolfgang Laub,
Ich kann mich Kommentaren zuvor nur anschliessen... Zudem könnte man auch noch dort zusätzliche soziale Angebote nutzen, auch mit städtischer Förderung - ähnlich wie in anderen Städten an ähnlichen Orten z.B. mit einem Kindercafe... Kunst + Soziales, Begegnungs- Stätte dazu, verbinden...Wolfgang Laub (Vorstand Kindercafe Kiel e.V.)

Jochen Stangen,

xxxxxxxx,

Johannes Lorentzen,

A. Runge,

Wenig Florian,

David Melz,

xxxxxxxx,
Kultur soll bleiben! Lieber Herr Albig, ich erinnere mich da an eine Aussage Ihrerseits in der Lessinghalle kurz nach Ihrem Amtsantritt...

xxxxxxxx,

Kati Lindenberg,

martin wolke,
No Go!

Reinhold Engberding,

Kristin Grothe,

xxxxxxxx,
ich gehe gerne mal in die Stadtgalerie, daher finde ich die schließung ***

Jörg Paulsen,

Joachim Boese,
Wer für eine Handvoll Euro einen kulturellen Lateralschaden billigend in Kauf nimmt verwirkt jede Berechtigung, sich "kreative Stadt" zu nennen.
Wen wollen sie in Zukunft noch überzeugen, dass es sich bei dem strategischen Ziel "kreative Stadt" um mehr handelt als
ein um einen billigen Slogan?
WIr dürfen nicht fragen, was es kostet in Kultur zu investieren, sondern müssen verstehen, was es kostet, nicht in Kultur zu investieren.

Hans Panzer,

Anja Majer,

Jessica Graap,
gespart werden kann ja wohl wirklich woanders!!!
bitte lasst die stadtgalerie kiel bestehen, sie ist kreatives zentrum!!!

Clemens Mairhofer,

sebsatian six,

Lena Voß,

Josef Czako,
eine schliessung waere eine grosse schande !!!!

Marwin Stindt,

xxxxxxxx,

Anja ROSS,

Nils Ae,

xxxxxxxx,
Es steht ausser Frage, dass mit der Schließung von Kultureinrichtungen wie der Stadtgalerie ein falsches Sparkonzept verfolgt wird. Der städtische Haushalt wird so nur kurzfristig eine Einsparung verbuchen, den eine solche Kürzung vernichtet viele kulturelle Netzwerkstrukturen die zu finanziellen Notständen der Kulturschaffenden führen, die ihrerseits Abwandern. Tun Sie dieses nicht werden Sie zukünftig ein sogenanntes Prekariat bilden welches wiederum zu lasten des Haushalt existiert, ohne Aussicht auf Besserung. Die Erfahrung zeigt, dass solche Entscheidung letztlich keine Einsparungen bewirken, da sie an anderer Stelle Mehrkosten erzeugt. Es handelt sich also nur um eine Verlagerung von Ausgaben die sich schon bald wieder auf den Haushalt auswirken. Nur lassen sich solche Netzwerkstrukturen dann nicht wieder neu schaffen, den dieses benötigt sehr viel Zeit. Unabhängig des kulturellen Schadens, der sich auch auf eine städtische Attraktivität auswirkt, zeugt eine solche Kürzung von stupider Kurzsichtigkeit der Entscheidungsträger. Die nächsten Wahlen werden es diesen Leuten wieder in Erinnerung rufen, dass Ihr Handeln vielleicht unüberlegt ist!

Victor Kataev,

Carina Albrecht,

Ruth Blankenfeldt,

Dagny Streicher,

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Philip Steen,

Sandra Göring,

Thies Rätzke,

Katja Vedder,

Detlef Bautz-Emmerich,
Und wieder wird die Kunst auf dem Altar der Kosteneinsparung geopfert. Glückwunsch zu dieser Geistesleistung...